Wie schön das Altern sein kann
Im Wohn- und Pflegezentrum Tertianum Bubenholz fand vergangenen Freitag eine Fotoausstellung statt. Die Bilder zeigen die Bewohnerinnen und Bewohner…
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Gewitternacht auf 1. Juli: Feuerwehr leistete über 50 Einsätze
Die letzte Nacht im Juni hatte es auch für die Opfiker Feuerwehr in sich: Über 50-mal rückten die örtlichen Feuerwehrleute in der Nacht von Dienstag…
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Feuerverbot im Wald und in dessen Nähe
Wegen der anhaltenden Trockenheit besteht derzeit grosse Waldbrandgefahr (Stufe 4 von 5, siehe Box). Im Kanton Zürich gilt deshalb ab heute Freitag,…
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Ökumene: Beach-Gottesdienst
Diesen Sonntag laden die Katholische und die Reformierte Kirche gemeinsam zum Gottesdienst – nicht in der Kirche, sondern am See.Weiterlesen -
Platzkonzert: Stadtmusik spielt im «Gibeleich»
Diesen Samstag, 28. Juni, gibt die Stadtmusik Opfikon ein Platzkonzert. Wer gratis zuhören möchte, sollte um 15 Uhr im Hof des Alterszentrums…Weiterlesen -
Krönender Abschluss in Kloten
Die Turnerinnen und Turner der Turnvereine Kloten und Opfikon wurden nach ihrer Rückkehr vom Eidgenössischen Turnfest in Lausannevon der Stadtmusik…Weiterlesen -
Der unsichtbare Schmerz unserer Gesellschaft
Wenn wir das Wort «Trauer» hören, denken wir meist an den Tod eines geliebten Menschen. An schwarze Kleidung, stille Umarmungen und Beileidskarten. Es…Weiterlesen -
Der Mettlenhügel wird «bebaut»
Der Spielplatz am Mettlenhügel soll neu gestaltet werden. Nun liegt ein Entwurf vor, der die Wünsche der Kinder, der Eltern und der Nachbarn…Weiterlesen -
Werden
Leben ist ein ständiges Werden. Das ist hinreichend bekannt. In seinem lesenswerten Buch «Mit der Reife wird man immer jünger» ordnet Hermann Hesse…Weiterlesen -
Ein «ganz abgefahrener» Zug ist angekommen
In «freier Wildbahn» besprayen Graffitikünstler auch mal Züge – und sorgen bei Reisenden und Bahnbetreibern für Ärger. Im «Graffland» kann man dies ab…Weiterlesen -
«Ich hätte an keinem besseren Ort sein können»
Urs Niederberger lebt seit 10 Jahren im Tertianum Bubenholz. Es gefällt ihm ausserordentlich, und er nutzt die vielen Angebote, soweit es die…Weiterlesen -
«Wichtig ist es, Wertschätzung zu vermitteln»
Im Tertianum wohnen pflegebedürftige Menschen genauso wie selbstständige. Von diesem Miteinander profitieren alle.Weiterlesen