EHC in Kürze
EHC-Tickets zu gewinnen
Der «Klotener Anzeiger» und der «Stadt-Anzeiger» verlosen in jeder Ausgabe 2 × Sitzplatztickets der ersten Kategorie und 1 × 2 Tickets der zweiten Kategorie für die Heimspiele. Diesmal werden Tickets für das Spiel vom Sonntag Freitag, 1. Februar, gegen den EHC Biel verlost.
Wer gewinnen möchte, sendet ein E‑Mail mit Betreffzeile «Zug» und vollständiger Postadresse an: redaktion@kloteneranzeiger.ch
Notizen
Bedeutendes Heimspiel gegen den EHC Biel
Vor der Olympia-Pause bestreitet der Tabellenzwölfte Kloten noch zwei Spiele: am Freitag auswärts bei Fribourg-Gottéron und am Sonntag (14.00 Uhr) dann das kapital wichtige Heimspiel gegen das unmittelbar vor Kloten klassierte Biel, das neuerdings vom langjährigen Gottéron-Headcoach Christian Dubé trainiert wird. «Keine Gedanken an die Tabelle, nur an das erste Tor und ans Gewinnen», sagt Trainer Lauri Marjamäki gegenüber dem «Klotener Anzeiger».
Rückkehr von Arttu Ruotsalainen nach Kloten?
Frölundas Arttu Ruotsalainen wechselt laut schwedischen Quellen für die kommende Saison zurück nach Kloten. Der 28-jährige finnische Stürmer hatte in der ersten Saison nach dem Wiederaufstieg von Kloten (2022/2023) mit 43 Punkten (19 Toren) in 55 Spielen imponiert und sich dabei vorab als enorm torgefährlicher Powerplay-Spieler etabliert. Ruotsalainen wechselte danach zu Lugano, wo er weniger erfolgreich war.
Namhafter Gesamtertrag für Schaf-Trikots
Die Versteigerung der 16 «Schaf»-Trikots mit der Rückennummer von Bernd Wolf (16) ergab rund 5500 Franken zugunsten der Nachwuchsabteilung der Flughafenstädter.
Kloten mit «Linksverteidigern» gegen die ZSC Lions
Gegen die ZSC Lions befanden sich im Abwehr-Line-up von Kloten ausschliesslich Linksschützen (7): Max Lindroth, Noah Délemont, Lukas Klok, Bernd Wolf, Nicholas Steiner, Leandro Profico und Steve Kellenberger.
Gleich zwei Geburtstagskinder beim Derby
Am Spieltag gegen die ZSC Lions feierten gleichentags zwei Stürmer von Kloten ihren Geburtstag: Reto Schäppi wurde 35, Axel Simic 27.
Niederlagen gegen Zug und in Pruntrut
Während im Heimspiel vom letzten Freitag gegen Zug (1:2, alle Tore fielen im Schlussdrittel) noch von Pech mit fast einer Handvoll Klotener Abschlüssen an die Torumrandung gesprochen werden konnte, war die Leistung bei Schlusslicht Ajoie (2:4) insgesamt dürftig. Nach dem 0:3-Fehlstart nach 15 Minute erfolgte noch im Verlauf des Startdrittels ein Goaliewechsel (Ludovic Waeber für den italienischen Olympia-Goalie Davide Fadani), doch Kloten verlor die Partie trotz 39:16 Torschüssen dennoch.