Opfikon in Kürze: Für Crans-Montana: Kirchengeläut und Flaggen auf Halbmast

Der Stadtrat von Opfikon zeigt sich tief betroffen vom tragischen Ausmass der Brandtragödie von Crans-Montana. Er spreche den Angehörigen der Opfer und den Verletzten sein Mitgefühl aus, heisst es in einer Mitteilung vom Samstag. Als Zeichen der Anteilnahme und Solidarität werden die Flaggen in Opfikon während fünf Tagen auf Halbmast gesetzt. Damit will die Stadt ihre Verbundenheit mit den Opfern und ihren Familien sowie mit den Walliser Behörden und allen Einsatzkräften, die bei der Bewältigung dieser ausserordentlichen Situation im Einsatz stehen, bekunden.

Mit der Trauerbeflaggung folgt die Stadt Opfikon dem Bund und anderen Kantonen und Gemeinden, deren Flaggen ebenfalls auf Halbmast gesetzt wurden. Für morgen Freitag hat der Bundesrat einen Trauertag angesetzt,  an dem schweizweit um 14 Uhr alle Kirchenglocken läuten werden. Im katholischen Forum St. Anna wird dann zudem ein stilles Gebet abgehalten. (red.)

 

Kleintheater Mettlen: Bänz Friedli aus­gebucht – Müslüm am 6. Februar

Morgen Freitag gastiert der Berner Kabarettist, Dialektvirtuose und Imitator Bänz Friedli im Kleintheater Mettlen (das wegen Bauarbeiten im Singsaal Lättenwiesen gastiert). Die Vorstellung ist nahezu ausverkauft; wer es dennoch versuchen will, wendet sich an den Link unten.

Am 6. Februar wird’s dann «helfetisch» mit Müslüm (der subversive Einwanderer mit der Monobraue): Er tanzt, lässt die Gedanken frei fliegen und steigt dabei hoch über das Grau des Kleinbünzlitums. Schliesslich ist «Helvetia bestes Land», findet der erste echte Helfetischist.

Abgeschlossen wird die Kabarettsaison 2025/2026 dann am Freitag, 6. März, mit Bettina Dieterles «Apocalypso Blues» (zusammen mit der Pianistin und Sopranistin Ursula Oelke): schräge Gesänge, wohlklingende Töne und freche Texte über das Älterwerden, das Frausein, das Bildlisammeln und das Leben im Paradies.  (rs.)

Fr, 9. Januar, 19.30 Uhr, Giebel­eichstr. 48. Tickets und Infos: www.mettlen.ch

 

Jugend- und Familienarbeit: «Midnight Game» und «Familien in Bewegung»

«Wer rastet, rostet», sagt das Sprichwort. Damit das nicht passiert, lädt die Jugendarbeit Opfikon zweimal im Monat zum «Midnight Game»: Alle ab der 6. Klasse, die gerne Sport treiben, sind in der Turnhalle Halden willkommen. Anmeldung braucht es keine, nur Sportkleidung und Hallenturnschuhe. Das nächste Mal diesen Samstag, 10. Januar, von 19.30 bis 22 Uhr.

Für die Jüngeren und ihre Familien gibt es im (fast) gleichen Rhythmus und am selben Ort «Familien in Bewegung»: Diesen Sonntag von 14 bis 17 Uhr bauen sie die Turnhalle mit allerlei Spielgeräten zu und probieren alles Mögliche damit aus: Turnmatten zum Schaukeln, Schwedenkästen als Tunnel oder Langbänke als Brücken zum Balancieren.  (rs.)

Informationen: opfikon.ch/anlaesseaktuelles

 

Silvesternacht: Polizei rückte über 170 Mal aus

Die Kantonspolizei Zürich – kurz Kapo  – war in der Nacht auf Neujahr im Zürcher Hauptbahnhof gemeinsam mit den Partnerorganisationen für die Sicherheit der zahlreichen Besuchenden des Silvesterzaubers verantwortlich. Im übrigen Kantonsgebiet bewältigte sie gemeinsam mit den Kommunalpolizeien mehr als 170 zusätzliche Ereignisse im Zusammenhang mit den Silvesterfeierlichkeiten, wie es in einer Mitteilung heisst.

Die Einsatzzentrale der Kapo habe gegen 130 Meldungen im Zusammenhang mit unsachgemässem Abbrennen von Feuerwerk oder gefährlichem Umgang mit Knallkörpern entgegengenommen. Davon seien mehr als 30 Meldungen auf Gemeinden entfallen, in denen ein Verbot für das Abbrennen von Feuerwerk gelte. In sechs weiteren Fällen seien Anzeigen eingegangen, weil Briefkästen mit Feuerwerkskörpern gesprengt wurden.

Laut Mitteilung haben mehr als drei Dutzend Brände den Einsatz von Feuerwehr oder Polizei erfordert. Unter anderem hätten Bäume, Hecken, Abfalleimer oder Abfallcontainer gebrannt. «In Winterthur wurden durch eine bislang unbekannte Täterschaft die Briefkästen eines Mehrfamilienhauses in Brand gesetzt. Es entstand hoher Sachschaden an der Fassade und an Balkonen», schreibt die Kapo. Die Polizei ermittelt mit Brandermittlungsspezialisten wegen Brandstiftung.

Im Falle eines Gewaltdelikts mit einer Stichwaffe in der Zürcher Innenstadt übernimmt die Kantonspolizei die weiteren Ermittlungen. (pd.)

 

Kältewelle: Eis auf dem Opfikersee nicht freigegeben

Die kalten Temperaturen haben auf dem Opfikersee eine Eisschicht entstehen lassen. Diese ist aber nicht freigegeben. Am Sonntag musste die Polizei dem ausgeschilderten Verbot mit Patrouillen und Megaphon Nachdruck verleihen. (rs.)

Gwunderbrunnen

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