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Im Kanton Zürich wird geimpft

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Heute Montagmorgen wurden am Referenz-Impfzentrum am Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention (EBPI) der Universität Zürich die ersten Zürcherinnen und Zürcher gegen COVID-19 geimpft. Beim Impfstart anwesend waren unter anderem Regierungspräsidentin Silvia Steiner (CVP) sowie die Regierungsrätinnen Natalie Rickli (SVP) und Carmen Walker Späh (FDP).

Derzeit erhalten nur Personen ab 75 Jahren die Impfung. Um mit gutem Beispiel voranzugehen, liessen sich prominente Zürcherinnen und Zürcher impfen – darunter Walter Andreas Müller, Franz Hohler oder die ehemalige Unternehmerin Rosmarie Michel.

Die öffentlich verfügbaren Impftermine am EBPI für Januar sind ausgebucht. Weitere Kontingente werden via Ärzte an Hochrisikopatienten vergeben. Ab 18. Januar wird für Personen ab 75 Jahren und Hochrisikopatienten wieder ein Anmeldesystem für die Impfung zur Verfügung stehen.

Morgen Dienstag beginnt auch das Universitätsspital Zürich, Hochrisikopatienten zu impfen, die dort in Behandlung sind. Ab Mitte Januar wird auch mit dem Impfen in Alters- und Pflegeheimen begonnen. Je nach Verfügbarkeit der vom Bund beschafften Impfstoffe werden die Impfmöglichkeiten im Kanton laufend erweitert. (red.)