19.05.2020
Stadtanzeiger, News

Opfiker


Historisches gab es am Samstag in Opfikon zu sehen: Der Rebberg wurde neu bepflanzt. Nach 25 Jahren musste ein Teil der «Regent»-Rebstöcke neuen Sorten weichen. Davon verspricht sich die Rebberggenossenschaft, vielfältigere Weine keltern lassen und das (durch Auszeichnungen widerlegte) Vorurteil abstreifen zu können, heimischer Wein sei sauer. Zudem war die «Regent»-Traube nicht so widerstandsfähig wie anfangs gedacht. Der Ersatz wird – wie vieles im Weinbau – seit längerem geplant. Deshalb war statt «Absage wegen Corona» beispielsweise Händedesinfizieren angesagt.

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