03.01.2018
Stadtanzeiger, News

PUK-Untersuchung «im Wesentlichen abgeschlossen»


Sozialvorsteherin Beatrix Jud. Foto: zvg.

Die PUK Sozialbehörde hat ihre Untersuchung «im Wesentlichen abgeschlossen», wie PUK-Präsident Sven Gretler mitgeteilt hat. Ein Entwurf des Schlussberichtes sei den Betroffenen zur Stellungnahme zugestellt worden.

Diese haben nun bis am 22. Januar Zeit, ihre Sicht darüber darzulegen. Anschliessend wird die PUK Sozialbehörde die Stellungnahmen hinzufügen, aber wenn nötig auch den eigentlichen Berichtsentwurf anpassen.

Dass der Bericht nun voraussichtlich im März und damit rund einen Monat vor den Gesamterneuerungswahlen veröffentlicht wird, sei diversen Verzögerungen des Verfahrens geschuldet, so PUK-Präsident Sven Gretler zum «Stadt-Anzeiger». Man sei aber bestrebt, ihn vor den Wahlen zu veröffentlichen, zumal nicht alle PUK-Mitglieder noch einmal fürs Parlament kandidieren würden.

Die PUK hat im März 2015 vom Gemeinderat den Auftrag erhalten, Vorgänge in und um die Amtsführung der Abteilung Soziale» umfassend abzuklären und aufzuarbeiten – unter anderem vor dem Hintergrund der gesundheitlichen Einschränkungen der zuständigen Stadträtin Beatrix Jud. Sie hatte 2012 einen Hirnschlag erlitten. Wegen einer daraus folgenden Sprachstörung hat sie ihre hauptberufliche Tätigkeit als Treuhänderin aufgegeben, das Mandat als Stadträtin aber behalten. 



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